Reibungsloser Übergang zur Aiven-Plattform in der Google Cloud
Wonner bewertete die PostgreSQL Managed Services von fünf verschiedenen Anbietern anhand einer Vielzahl von Kriterien. Aiven schnitt dabei am besten ab. „Es gab viele Gründe, warum wir uns für Aiven entschieden haben, aber wenn ich die drei wichtigsten nennen müsste, würde ich sagen: großartige Mitarbeiter, Benutzerfreundlichkeit und eine faire, transparente Preisgestaltung", sagt Wonner. „Für uns war das gesamte Aiven-Setup und der Umgang mit dem Team von Aiven wirklich unkompliziert. Wir haben bei vielen Anbietern Proof of Concepts angefragt und Aiven war bei weitem der unkomplizierteste und schnellste.“
Der Übergang zu Aiven und das anschließende Upgrade auf PostgreSQL verliefen reibungslos. Die Integration der Aiven-Dienste in die Google Cloud hat dies maßgeblich unterstützt. „Es ist sehr erfreulich, dass wir Open-Source-Datendienste wie PostgreSQL von Aiven bekommen, die bereits in der Google Cloud eingerichtet sind. Das spart uns Zeit und Mühe”, bestätigt Wonner. Im Anschluss führte sein Team mehrere Testläufe und Belastungstests durch, danach führte Aiven Kompatibilitätsprüfungen durch, um die notwendigen Anpassungen vor dem Upgrade zu ermitteln. Conrad importierte daraufhin seine gesamte Datenbank in eine Aiven-Instanz und führte mehrere Tests durch, die eine deutliche Beschleunigung der neuen Datenbank nachwiesen. Nach einer erfolgreichen Testphase wurde die neue Lösung in Produktion genommen und von Wonners Team schnell angenommen.
„Aiven hat ein elegantes, einfaches Dashboard, das für unsere Entwickler leicht zu verstehen und zu bedienen ist. Wir können neue Cluster mit ein paar Klicks aufsetzen. Aiven macht PostgreSQL für uns wirklich einfach“, sagt Wonner.
Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Conrad noch in einer Wachstumsphase und das Unternehmen sah sich mit weiteren Herausforderungen im Bereich der Dateninfrastruktur konfrontiert. Mit der wachsenden Anzahl von Marktplatz-Verkäufern und Produkten stieg auch die Menge der Produktdaten exponentiell an. „Wir benötigten eine Architektur, die das rapide ansteigende Datenvolumen, das zwischen unseren Anwendungen transferiert wurde, besser unterstützen konnte. Apache Kafka erwies sich für das Datenstreaming in Echtzeit als vielversprechend, allerdings war uns bewusst, dass die Verwaltung eine Herausforderung darstellen würde”, sagt Alexander Kaiser, Head of Platform Architecture.
Angesichts des Erfolgs von Aiven for PostgreSQL beschloss das Team, Aiven for Apache Kafka auf Google Cloud zu testen. Auch hier verlief der Übergang reibungslos. „Wir hatten die Befürchtung, dass wir etwas Besonderes tun müssten, damit es mit Aiven funktioniert, aber das war nicht der Fall“, sagt Diego Irismar da Costa, Platform Architect bei Conrad Electronic. „Uns gefällt, dass es sich um die Open-Source-Version von Apache Kafka handelt und nicht um eine angepasste Version mit Anbieterbindung. Wenn wir online recherchieren, wie man Kafka verwendet, gilt das auch für Aiven for Apache Kafka. Das macht es für uns wirklich einfach.“